Geofrey’s ® - Die Story
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Vor der Geburt
...
Die ersten Lebenszeichen des Unternehmens gehen zurück in die Jahre 1998 / 1999.
Vater war nicht, wie man vermuten könnte, ein gestandener Gastronom, sondern einer von mehreren Gründern eines erfolgreichen mittelständischen Software-Hauses.
Allerdings beschäftigte sich dieses schwerpunktmäßig mit einem Software-Paket für den Bereich der Gastronomie, welches weltweit in mehreren Tausend Installationen Beachtung fand.
Derart in der Welt der Gastronomie herumgekommen, und sozusagen von Berufs wegen - wenn auch nur durch die Hintertür - mit den organisatorischen Abläufen der Gastronomie vertraut, keimte irgendwann der Gedanke auf, auch ein eigenes Unternehmen in dieser Branche aufzubauen und zu etablieren. Aber: Etwas Neues sollte es sein.
Einige Mitstreiter und Kapitalgeber wurden gesucht, und auch gefunden. Ein Konzept wurde erarbeitet.
Wie soll das
Kind heißen? - Von Gedanken, einen Namen zu Finden ...
Wie unschwer zu erkennen ist, wurde nicht versucht, das Rad neu zu erfinden.
Schon beim formalen Aufbau des Namens mit dem per Apostroph angehängten „ s “ orientierte man sich unverkennbar an berühmten Vorbildern aus dem anglikanischen Sprachraum.
Auch das äußere Erscheinungsbild mit den Farben rot und gelb symbolisiert amerikanische Lebensart. Die Werbung des amerikanischen Erfrischungsgetränke-Multis Coca-Cola lässt sich farblich nahtlos in das äußere Geofrey’s Erscheinungsbild integrieren.
Gleiches gilt für die knubbelige Hand im Firmensymbol, was immer diese auch symbolisieren mag: Sie wirkt fast so, als hätte sie keiner Geringerer als Walt Disney, der weltberühmte amerikanische Comic-Zeichner vor seinem Tode noch höchstpersönlich entworfen, um sich im Firmenlogo von Geofrey’s ein ewiges Leben zu bewahren.
Lediglich vom Äußeren her angelehnt an die großen
amerikanischen Hamburger-Ketten, wurde jedoch ganz gezielt versucht, ein neues
Unternehmenskonzept im Fastfood-Bereich zu etablieren, altbewährte Produkte wie
Pommes und Hot Dogs im reinen Straßenverkauf.
In der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken; am Ende
einer stark frequentierten Fußgängerzone in der Nähe des Hauptbahnhofes,
schienen ideale Räumlichkeiten gefunden. Nach den erforderlichen Umbauarbeiten
startete das Unternehmen zum Jahresanfang 2001.
Nach der Geburt
... nicht nur Kinderkrankheiten
Das Konzept lief vielversprechend an, wurde jedoch in dieser
Konstellation nicht so angenommen, dass es auf Dauer wirtschaftlich tragbar
war.
Oftmals wird das Leben vom Zufall bestimmt. So auch hier.
Die heutigen Inhaber, zwei junge Brüder, allerdings mit
bereits jahrelanger Erfahrung in der Gastronomie, waren auf den nicht ganz
ausgelasteten Standort aufmerksam geworden, und regten eine Kooperation an, um
im beiderseitigen Interesse die Vorteile des Standortes besser auszunutzen.
Durch eine Erweiterung und Optimierung des Angebotes, konnte
der wirtschaftliche Erfolg des Standortes dann letztendlich auch gesichert
werden. Die traditionellen Pommes, und das neu ins Angebot aufgenommene
beliebte türkische Kebab, wurden zunächst auf traditionelle Weise separat
angeboten.
Es dauerte jedoch nur wenige Monate, bis Kebab & Frites sozusagen miteinander verheiratet wurden. Gemeinsam in eine
Tüte verpackt, und - je nach Kundenwunsch - mit Knoblauch- oder Joghurt-Soße
verfeinert, wurden sie zu einem völlig neuen Fastfood-Produkt vereint.
Die neue, gezielte Kombination von Kebab & Frites wurde
so gut angenommen, dass man heute sagen kann, dass sie das wirtschaftliche
Rückrat einer neuen Geschäftsidee im Fastfood-Bereich bildet. Kebab & Frites wurde demnach auch förmlicher Bestandteil des neuen
Firmennamens.
Diese Idee kann als so praxis-erprobt angesehen werden, dass die Ausweitung dieses Konzeptes auf weitere Standorte sich förmlich aufdrängt.
Kebab & Frites: die neue Fastfood-Idee für Menschen auf der
Überholspur.